MenschenStrom gegen Atom
Vor einem Jahr führte uns die Katastrophe von Fukushima drastisch vor Augen, welche Risiken mit der Atomenergie verbunden sind. Zum Jahrestag am 11. März plant der MenschenStrom gegen Atom wieder einen Grossanlass in der Umgebung des AKW Mühleberg - wie im letzten Jahr bei Beznau, an dem ca 15'000 Leute teilnahmen! Zwar haben die Schweizer Behörden inzwischen langfristig den Atomausstieg beschlossen. Nach wie vor halten viele Politiker und die Stromkonzerne aber an der Option Atomenergie fest; die Energiewende ist deshalb noch nicht gesichert: Der Atomausstieg muss endlich konkretisiert werden, AKW Mühleberg und Beznau müssen jetzt abgeschaltet werden! Mit einem grossen Marsch und einer Kundgebung beim AKW Mühleberg soll diesen Anliegen Nachdruck verliehen werden; hoffentlich wieder mit einem bunten, friedlichen und eindrücklichen Menschenstrom. Das genaue Programm folgt in Bälde, weitere Infos unter: www.menschenstrom.ch
Schlussspurt: Jede Unterschrift zählt!
Die Unterschriftensammlungen für die breit abgestützten eidgenössischen Initiativen für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie und für eine Grüne Wirtschaft haben gezeigt: Die Anliegen kommen bei der Bevölkerung sehr gut an. Nun darf der Sammelelan nicht nachlassen! Am Samstag, 4. Februar findet der nächste nat. Sammeltag statt: Wer kann wann und wo helfen? Freiwillige melden sich bitte auf dem GB-Sekretariat (mit Angabe bez. Wunschstandort und -Zeitrahmen), merci für eure Hilfe! Damit wir über den aktuellen Stand der Unterschriftensammlung Bescheid wissen, bitten wir euch, eure gesammelten Unterschriften baldmöglichst an das GB-Sekretariat zurückzusenden, merci!
Urnengang vom 20. November
Budget 2012 verdient ein Ja
Das Grüne Bündnis (GB) empfiehlt das Produktegruppenbudget (PGB) 2012 der Stadt Bern zur Annahme. Das Budget 2012 ist mit Aufwänden und Erträgen von einer Milliarde Franken und einem kleinen Überschuss von 2,4 Millionen Franken ausgeglichen, obwohl die Revision des kantonalen Steuergesetzes Steuerertragseinbussen in der Höhe von 15,5 Millionen Franken zur Folge hat. Das GB begrüsst insbesondere die im PGB 2012 enthaltene Finanzierung von zwanzig neuen Kita-Plätzen.
2. Ständeratswahlgang
Das Grüne Bündnis empfiehlt das Zweierticket Hans Stöckli (SP) / Werner Luginbühl (BDP) zur Wahl.
Die Parolen-Medienmitteilung des Grünen Bündnis finden Sie hier.
Nationalratswahlen
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Das Grüne Bündnis blickt mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf das vergangene Wahlwochen-ende zurück: Haben die Grünen am Wahlsonntag fünf ihrer vormals 20 Nationalratssitze eingebüsst, so schafften die Grünen Kanton Bern es, ihre drei Sitze im Nationalrat zu halten. Die GB-Gemeinderätin Regula Rytz holt den Sitz der abtretenden GB-Nationalrätin Therese Frösch und wird die Berner Grünen zusammen mit der mit hervorragendem Resultat wiedergewählten Franziska Teuscher und Alec von Graffenried in der Grossen Kammer vertreten. Mehr Informationen zu den Nationalratswahlen finden Sie hier.
Grüne schlagen Alarm
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Mit einer Aktion haben die Grünen Kanton Bern heute Mittag ihrem Unmut über die Wiederinbetriebnahme des AKW Mühleberg Ausdruck gegeben. Trotz gravierender Sicherheitsmängel und Kritik von namhaften Experten hält die BKW am altersschwachen AKW fest.
Die Medienmitteilung der Grünen Kanton Bern zur befristeten Abschaltung von Mühleberg finden Sie hier.
Atomausstieg: Keine AKW auf Schweizer Boden!
Das Grüne Bündnis sammelt Unterschriften für den Atomausstieg: Wer hilft mit? Freiwillige melden sich bitte direkt auf dem Sekretariat. Merci!
Die Doppelunterschriftenkarte "Grüne Wirtschaft dank Atomausstieg" finden Sie hier.
Die Geheimniskrämerei muss aufhören
Die Grünen Kanton Bern haben die von der BKW heute mitgeteilte vorübergehende Abschaltung des AKW Mühleberg mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis genommen. Positiv ist, dass die BKW endlich eine Reaktion auf die offensichtlichen Sicherheitsmängel zeigt. Inakzeptabel ist aber, dass die BKW weiterhin keinerlei Anstalten macht, sofort und umfassend über die weiteren Sicherheitsmängel zu informieren und ihre Unternehmensstrategie auf die Produktion erneuerbarer Energien auszurichten.
Die Medienmitteilung der Grünen Kanton Bern zur befristeten Abschaltung von Mühleberg finden Sie hier.
Wir sind einen Schritt weiter auf dem Weg in Richtung atomfreie Schweiz - nun gilt es umso mehr: Fordern wir den Atomausstieg - Schweizweit! Mühleberg muss abgeschaltet bleiben! Die Doppelunterschriftenkarte "Grüne Wirtschaft dank Atomausstieg" finden Sie hier.
Stopp Mühleberg - Atomausstieg jetzt!
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Die Atomkatastrophe in Japan zeigt mit aller Deutlichkeit: Das Risiko eines Atomunfalls ist nicht kontrollierbar, ein unvorhersehbarer Unfall kann schreckliche Folgen haben, die Atomenergie ist und bleibt eine Bedrohung für die Menschheit und alles Leben. Die Lösung liegt auf der Hand: Atomausstieg - Besser heute als morgen!
Friedlicher Protest in der atomkritischen Hauptstadt geht weiter
Trotz Räumung des AKW-Ade Camps gehen die Proteste weiter - Bis das AKW Mühleberg abgestellt wird! Jeweils Dienstags finden deshalb weiterhin um 12.15 Uhr die Prostestpicknicks auf dem Viktoriaplatz vor dem Hauptsitz der BKW statt und jeweils Donnerstags fordern wir um 18.00 Uhr mit einer Demo die Abschaltung des Schrottreaktors Mühleberg. Aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und Aktionen finden Sie hier.
Atomausstieg: Keine AKW auf Schweizer Boden!
Das Grüne Bündnis sammelt Unterschriften für den Atomausstieg: Wer hilft mit? Freiwillige melden sich bitte direkt auf dem Sekretariat. Merci!
Die Online-Petition zur Abschaltung des AKW Mühleberg könen Sie hier unterschreiben.
Die Medienmitteilung des Grünen Bündnis zur Räumung des AKW-Ade Camp finden Sie hier, GB-Vorstösse zum Thema finden Sie hier.
Grüne Wirtschaft dank Atomausstieg!
Der Atom-Ausstieg ist dringend - aber auch machbar: Die Atomausstiegs-Initiative ist die ideale Ergänzung zur Wirtschaftsinitiative: Fordert Erstere den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie bis ins Jahr 2029, so setzt Letztere bei der Realisierung einer der Nachhaltigkeit verpflichteten ressourcenschonenden Wirtschaft, in welcher Atomenergie kein Platz hat und Alternativen aktiv gefördert werden, an.
Die Unterschriftenbogen und die doppelte Unterschriftenkarte finden Sie hier.









